10.04.2014

Publikation # [406]

»Alles erlaubt?« Interview des DOC. Nr. 7/2014, Magazin der Designfakultät der Hochschule München
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Zu dieser Publikation
Mit der siebten Ausgabe des DOC. Magazins ist die Redaktion der Frage nachgegangen, was passiert, wenn die einzige Vorraussetzung ist, dass alles erlaubt ist. DOC. beleuchtet in Interviews das aktuelle Design-Geschehen, die Arbeit der Fakultät wird dargestellt, und Studenten bietet sich eine Plattform für die Präsentation ihrer Arbeiten. Das DOC.-Team dieser Ausgabe: Daria Malek, Martin Schumacher, Luca Pianu, Sophia Goedecke, Felix Flemmer, Phillip Kurz, Nora Lechner, Frederik Mair und Xuyen Dam. Die Releaseparty fand statt am 10.04.2014 in den Goldbergstudios, Müllerstraße 46, München.

 

Video der DOC.-Redaktion zur Releaseparty dieser Ausgabe


»René Spitz und Philipp Teufel im Dialog mit dem DOC.-Team

Donnerstag, 16.01.2014, MAKK, KÖLN

11.00 Uhr morgens. Die Türen des Museums für angewandte Kunst öffnen. Wir finden eine ruhige Ecke im Café. Es riecht nach frischem Kaffee, unsere Blicke wandern durch die gotischen Fenster hinaus auf den Innenhof. Kurz darauf begrüßen wir Philipp Teufel und René Spitz, um mit ihnen über Tabus, Zensur und die gestalterische Freiheit zu sprechen.

DOC.: Im Design ist eigentlich alles erlaubt. Es gibt keine gestalterischen Grenzen. Darüber würden wir sehr gerne mit Ihnen sprechen.

Spitz: Ob es keine Grenzen gibt, ist eine moralische Frage. Wenn Sie sagen, es sei alles erlaubt, frage ich sofort, was ist denn alles verboten. Das muss ich als Gestalter für mich entscheiden. Ist es etwa verboten, dass ich mit Waffenhändlern arbeite, oder brauchen wir Waffen? Denken Sie bitte an die Diskussion über die Unterstützung für die Aufständischen in Syrien. Sollen sie Waffen erhalten oder nicht? Und vor dieser Frage steht auch immer der Designer: Für wen arbeite ich eigentlich?

DOC.: Sie sind Designkritiker, Herr Spitz. Sie bewerten den Gestalter oder das Gestaltete. Ist dabei alles erlaubt? Das ist auch eine moralische Frage, weil Ihre Meinung auch meinungsbildend für andere sein kann. Sehen Sie da Grenzen?

Spitz: Ich übe Kritik nicht im Sinne von »mäkeln«, sondern im Sinne einer kritischen Lektüre, im kantischen Sinne: Kritik der Urteilskraft. Das ist auch das, was ich von meinen Studenten fordere, Urteilskraft zu entwickeln. Wenn ich Kritik übe, versuche ich die Relevanz dessen, was vorgelegt wurde, zu bewerten. Ist z.B. das neu erschienene Buch ein gutes Buch? Und zwar ein gutes Buch gemäß meiner Kriterien. Ich bin mir meiner Subjektivität immer bewusst. Ich fälle ein Urteil, ich teile die Welt ein durch Aussagen nach dem Muster: Es hat eine Bedeutung für uns, weil es beispielsweise ordentlich recherchiert, produziert oder gestaltet worden ist. Solche und noch viel mehr Kriterien stelle ich auf, aber nicht, weil ich der Ansicht bin, dass nur mein Urteil gilt, sondern ganz im Gegenteil, weil ich versuche meine Relevanz-Kriterien transparent zu machen. Damit sie verhandelt werden können. Damit Design nicht als Oberflächenverschönerung missverstanden wird, wie es bei 95% der Berichterstattung über Design in den Medien geschieht.

DOC.: Das heißt, es ist eigentlich notwendig, dass Sie ganz nach dem Thema »Alles erlaubt« kritisieren, weil das erst den Dialog bringt?

Spitz: Innerhalb der Regeln ist alles erlaubt. Und zwar innerhalb der Regeln, die ich mit Habermas an gelungene Kommunikation anlege. Das bedeutet, dass ich mir ein Buch.  eine Ausstellung, ein neues Produkt oder eine Kampagne erst einmal vorbehaltlos ansehe. Wobei ich selbstverständlich einschränken muss: Vorbehaltlos, so gut es eben geht. Natürlich weiß ich, dass das nicht völlig möglich ist, aber ich versuche es zumindest. Ein aktuelles Beispiel: In Ulm gibt es seit ein paar Wochen eine neue Dauerausstellung zur Geschichte der HfG Ulm. Darüber ist bisher noch nicht viel veröffentlicht worden. Aber das wenige, was es dazu gibt, ist nicht vorbehaltlos, sondern es setzt bereits ganz viel voraus, auch an eigener Position. Als jemand, der sich in kritischer Urteilskraft übt, erwarte ich, dass ich mich zuerst mit der Situation beschäftige. Also: Was ist eigentlich die Aufgabe? Worum geht es bei dieser Ausstellung? Wie groß ist die Fläche, wie groß ist das Budget? Wer ist das Publikum? Welche institutionellen Rahmenbedingungen gibt es? Und man stellt fest, dass man diese Rahmenbedingung, das Konzept und die Form miteinander verknüpfen muss. Wobei bei der Frage nach der Form das Gemäkel erst anfängt.

Teufel: Das ist ja sichtbar!

Spitz: Ganz genau! Es wird nur über das Sichtbare gesprochen, nach dem Schema: Die Schrift ist viel zu klein, sie ist da unten in Kniehöhe angebracht. Das heißt, Kritik wird viel zu oft nur an der Oberfläche geübt, und das ist in der Substanz unkritisch. Für mich ist aber eine tatsächlich kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Design nicht hinterfragbar. Es ist nicht erlaubt, die Voraussetzungen für eine gestalterische Lösung in seiner Kritik zu vernachlässigen! Erst wenn ich als Kritiker diese Hausaufgabe gemacht habe, ist in meiner Kritik alles erlaubt. So lauten die Spielregeln. Wir nennen diese Spielregel Kommunikation, im Habermas’schen Sinne.

DOC.: Das ist ganz schön, dass wir bei dem Thema Ausstellung sind. Darf man alles ausstellen? Darf alles kommuniziert werden? Oder gibt es keine Grenzen, wie wir Dinge ausstellen?

Teufel: Ich denke, erstmal muss alles erlaubt sein auszustellen. Ich glaube auch, dass man vielleicht nicht alles, aber sehr viel ausstellen kann. Und ich denke, spannend wird es tatsächlich in solchen Grenzbereichen. Wir machen aktuell ein Projekt in Berlin mit dem Ethnologischen Museum. Da gibt es Exponate, die haben eine große Bedeutung für die jeweilige Kultur. Aber die Nachkommen der ursprünglichen Besitzer möchten nicht, dass diese Objekte heute öffentlich in einem Museum gezeigt werden. Das müssen wir ernst nehmen und respektieren. Die Ausstellung kann aber thematisieren, dass es solche Objekte gibt. Das stellt sich dann die Fragen, wie kann das inszeniert werden ohne die Objekte? Das war nur ein kurzes Beispiel. Wir müssen vorsichtig und mit einem gewissen Respekt an Dinge herangehen. Sowohl inhaltlich, als auch gestalterisch.

Spitz: Zu ihrem Beispiel mit der Maske aus dem Völkerkundemuseum, in Verbindung mit der Frage: Ist alles erlaubt bei Ausstellungen? Das zeigt die Dialektik von Tabus. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Gesellschaft Tabus braucht. Genau weil sie versucht, diese Tabus aufzuheben. – Und zur Frage: Darf alles ausgestellt werden, ist das erlaubt? Es wird doch schon längst alles ausgestellt. Alles ist sichtbar. Es gibt nichts, das nicht sichtbar ist. Sämtliche Folterszenen können Sie sich auf Youtube ansehen, Pornografie wird ausgestellt auf Erotikmessen mit vielen hunderttausend Zuschauern. Damit umzugehen, dass das sichtbar ist, was eigentlich nicht erlaubt ist, ist die eigentliche Herausforderung für uns Gestalter.

DOC.: Das ist ein sehr interessanter Punkt. In unserer Gesellschaft geht es die ganze Zeit um Sensation. Sensationen machen Themen für alle interessanter. Damit ist man als Gestalter ununterbrochen konfrontiert. Wir fragen uns: Ist mein Produkt interessant genug, ist es sensationell? Wie kann man sich dabei gedanklich den Freiraum bewahren?

Spitz: Dieser reflexhafte Sog nach Quoten, nach Besucherzahlen, nach verkauften Stückzahlen führt uns wieder zur Moral. Die Frage stellt sich allerdings nicht erst in dem Moment, in dem ich den Auftrag bekomme, sie stellt sich vorher: Für welchen Auftraggeber möchte ich arbeiten? Die ökonomische Situation erlaubt es uns nicht immer, frei wählen zu können. Dafür haben wir einfach zu viele Designer und Architekten und zu wenig gut zahlende Auftraggeber. Das ist das Dilemma der Lebenswirklichkeit eines ausgebildeten Designers, der genau weiß, wie er arbeiten müsste und wofür, damit es Sinn hat und auch damit es für einen Auftraggeber sinnvoll ist, jenseits der blanken Absatzzahlen, der Gewinnsteigerung. Ich muss mich fragen: Was will ich erreichen? Im Moment der Beantwortung dieser Frage wird es interessant. Ich glaube, dass die 60er Jahre deshalb wieder attraktiv erscheinen, weil die Gestalter damals diese Frage gestellt und für sich beantwortet haben. Sie hatten eine Überzeugung, die etwa lautete: »Es ist wichtig, das die Tasse so aussieht, weil sie dazu beiträgt, dass der Mensch ein besserer Mensch wird, dass die Gesellschaft eine bessere wird.« Heute lachen wir womöglich darüber, weil wir meinen, es sei naiv anzunehmen, dass die Tasse das aus mir macht. Aber es gab diese einen Grund. Die Frage wurde gestellt, das Ganze wurde daraufhin in einen Zusammenhang gebracht. Wenn wir die Gültigkeit der Antwort heute in Frage stellen, kommen wir erst zu der Frage: »Was ist eigentlich erlaubt?«

Teufel: Ich hab jetzt aktuell, nach langer Zeit wieder, ein erstes Semester und ich habe mich lange gefragt, wie ich die Lehrveranstaltung aufbaue. Ich bin zu dem Schluss gekommen, sie streng aufzubauen. Es gibt vier Stufen, die abzuarbeiten und ganz exakt vordefiniert sind. Hinzu kommt eine weitere Aufgabe, bei der alles erlaubt ist. Bei der ersten Aufgabe kommt jemand mit einem Entwurf. Ich schaue ihn an und werde erwartungsvoll nach meiner Meinung gefragt aber ich kann gar nichts dazu sagen, denn sie haben noch nicht einmal gelesen, worum es in der Aufgabenstellung geht. Da ist Farbe drin, obwohl das in dieser Phase nicht erlaubt ist. In dieser ersten Stufe kümmern wir uns ganz bewusst noch nicht um das Thema Farbe, es geht um etwas völlig anderes. Bei allen vier Stufen kommen wir immer an den Punkt, an dem ich den Studenten sagen muss, dass es ein toller Ansatz ist, aber sie ihn erst im letzten Teil der Aufgabe aufgreifen sollen, in dem alles erlaubt ist. Interessant war dabei zu sehen, wie unterschiedlich dieses »Alles ist erlaubt« interpretiert wird. Bei dem Thema »Sprache und Raum« suchte sich eine Studentin eine Textzeile von Rihanna. In dem vorgegebenen Rahmen präsentierte die Studentin immer sehr schöne Entwürfe, doch als plötzlich »alles erlaubt« war, wurde die Arbeit grausam. Sie hatte bereits eine gewisse Qualität in ihren Arbeiten erreicht und ab dem Zeitpunkt, ab dem »alles erlaubt« war, kam nur noch schreckliches, kitschiges Zeug. Alles, was sie davor nicht durfte, packte sie jetzt in ihre Arbeit.

DOC.: Heißt das, die Studenten können nicht mit Freiheit umgehen

Teufel: Ich denke schon, dass sie mit Freiheit umgehen können, aber ich stelle mir in dem Kontext die nächste Frage: »Was ist eigentlich Freiheit?« Ich habe versucht ihnen zu zeigen, dass in den ersten Stufen eigentlich schon alles erlaubt ist, nur innerhalb gewisser Spielregeln. Zu einer dieser Spielregeln gehört die Relevanz. In der zweiten Stunde, wenn es dann wirklich um die Form geht, wurde der Inhalt komplett vergessen. Es sieht dann auch immer gut aus, aber hat es noch etwas mit dem Inhalt zu tun? Für sich selbst ist es eine einfache Prüfung sich zu fragen, ist das interessant? Stimmt das? Funktioniert das gut? Versteht man den Inhalt noch? In der dritten Stufe wurde der Inhalt komplett vergessen! Plötzlich gibt es jetzt ein Feuerwerk an Visuellem, an Farbe und Bewegung.

Spitz: Mir fallen dazu drei Dinge ein. Das Bauhaus hat für das moderne Design nicht viel gebracht, außer der Grundlehre. Für die Kunst hingegen hat das Bauhaus sehr viel gebracht. Worum ging es bei dieser Grundlehre? Es ging um radikale, knallharte Einengung der Möglichkeiten. Jeder bekam beispielsweise Zeitungspapier um damit zu arbeiten, ohne Schere, man durfte nur reißen. Der Hintergrund dieser Übung war nicht Qual oder Willkür, sondern das Aneignen und Training von Techniken, um sich bewusst zu werden, was man eigentlich tut. Es ging um Disziplinierung (ein problematischer Begriff), nicht im Sinne von Einengung, sondern in Form von Kontrolle aus dem Entwickeln von Fertigkeiten und Fähigkeiten. Was wir wertschätzen, basiert auf einer radikalen Einengung, um eine Tiefe zu erlauben. Vor ein paar Jahren hat eine hervorragende Diskussion hier in Köln stattgefunden zur Frage »Kunst oder Design?« mit Tobias Rehberger und Konstantin Grcic. Konstantin Grcic hat etwas Wunderbares gesagt. Er hat gesagt, es wäre ihm egal, ob das, was er hervorbringe, Kunst oder Design genannt werde, er arbeite als Designer unter ganz vielen Einschränkungen. Der Hersteller schränke ihn ein. Der Chef, weil er hohen Gewinn machen will. Der PR-Mann, weil er eine riesige PR haben will. Der Produktionstechniker, weil er eine billige Produktion haben will. Der Logistiker, der internationale Vertrieb, der Laden, es gibt nur Beschränkungen. Und Grcic sagte: Wenn ich all diese Beschränkungen nicht habe, mache ich kein Design. Das ist es, was meine Arbeit als Designer ausmacht. Ich versuche den Studenten von Anfang an klar zu machen, dass sie vom Vollgas runter gehen müssen. Der Bildschirm bleibt aus. Wir beginnen damit, an ein Gespräch zu führen. Wir gehen an einen Ort, um dort 8 Stunden lang zu beobachten. Dann erst nehmen wir Werkzeuge dazu. Das können Papier und Stift für Notizen sein, Scribbles, Fotografien, Filme oder Audioaufnahmen. Wir arbeiten an der Wahrnehmungskompetenz. Wie übersetze ich meine Wahrnehmung in die Dokumentation? Wenn ich eine Woche später wieder anfange zu dokumentieren, dann sehe ich viele Dinge ganz anders. Ich rücke dem Gegenstand auf die Pelle. Anschließend fangen wir an, verschiedene Facetten zu recherchieren. Am Ende eines solchen Prozesses stellt man fest, dass viele gestalterische Entscheidungen schon längst gefällt sind, so dass dieser kleine Hebel des Konzepts »Was wollen wir eigentlich erreichen« zu »Wie sieht es aus?« sich fast von selbst umlegt.

DOC.: Was meinen Sie dazu, Herr Teufel?

Teufel: Das Thema »Alles ist erlaubt« und »Alles ist möglich« muss man auch unter dem Aspekt der Zeit betrachten. So ein Semester kann grausam sein, weil lange Zeit nichts passiert. Wir haben an unserer Fakultät ein neues Format eingeführt, das nur eine Woche dauert - sehr kompakt. Wir haben in den letzten zwei Jahren die Erfahrung gemacht, dass in dieser einen Woche teilweise Interessanteres entsteht, als in 16 Wochen eines Semesters. Da stellt man sich natürlich die Frage: Wie kann das sein? In einer Woche mehr Qualität und Quantität, als in 16 Wochen. Könnte man dann 15 Wochen nicht für etwas Effektiveres einsetzen? Zeit und Design sind ganz eng miteinander verbunden.

DOC.: Kann man dann sagen, dass man manchmal als Gestalter engere Grenzen braucht um die gedankliche und gestalterische Freiheit zu schaffen? Ist gutes Design dann vielleicht auch gebunden an enge Grenzen und Tabus? Brauchen wir dann innerhalb unserer Gesellschaft wieder mehr Grenzen, anstelle eines »Alles erlaubt«?

Spitz: Die Grenzen muss ich mir selber ziehen, und ich muss wissen, dass es sie gibt und diese hinterfragen. In der Tiefe steckt die Qualität. Das ist dann eine Grenze, die keine Behinderung darstellt, sondern die es erlaubt in die Tiefe zu bohren.

Teufel: Aber dafür muss ich den Punkt fixieren können! Wo will ich in die Tiefe gehen? Macht das Sinn? Das ist sowohl in der Designausbildung, als auch in der Designpraxis ein großes Problem, wie ich finde. Vieles ist zu oberflächlich. Man bohrt immer mal wieder überall ein wenig und hofft dann auf irgendeinen Punkt zu kommen und fragt: Bin ich denn schon auf der anderen Seite? Aber das hat rein gar nichts mit einem bewussten Herangehen an die Sache zu tun. Nach dem Motto: Desto mehr Löcher ich beliebig bohre, desto eher ergibt sich die Chance, auf Gold zu stoßen.

DOC.: Vielen Dank! Haben Sie vielleicht noch einen Gedanken, den Sie uns noch abschließend auf den Weg geben können?

Spitz: Am Schluss muss ja immer ein Appell stehen: Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen!«

 

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Prof. Dr. René Spitz

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