Was bisher geschah.

René Spitz, Photo: Oliver Abraham

Foto: Oliver Abraham

Forschungen zur Theorie und Praxis des Designs

Seit 2015 Professor an der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Köln für Designwissenschaft und Kommunikationsmanagement.

Schwerpunkte der Forschungen und Veröffentlichungen: Die gesellschaftliche Verantwortung der Designer; Theorie und Praxis der Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm; Grundlagen der Gestaltung; Semantik und Rezeption des Designs.

2014-15 Kurator der Ausstellung »SYSTEM DESIGN. Über 100 Jahre Chaos im Alltag/Over 100 Years of Chaos in Everyday Life« im Museum für Angewandte Kunst (MAKK) Köln.

2008-14 gemeinsam mit Martin Rendel Ko-Kurator zahlreicher Ausstellungen, u.a. im Museum für Angewandte Kunst Köln, Neuen Museum Nürnberg, Museum für Völkerkunde Hamburg und Today Art Museum Peking.

2004-2007 als Vorsitzender des Fachbeirats verantwortlich für die programmatische Neuausrichtung des Internationalen Forums für Gestaltung (IFG) Ulm. Gemeinsam mit den Fachbeiräten Ruedi Baur (Zürich/Paris), Christopher Dell (Berlin), Bernd Kniess (Köln/Hamburg), Klaus K. Loenhart (München/Graz), Regula Stämpfli (Brüssel), Dieter Bosch (Stuttgart) und Heinz H. Hahn (Neu-Ulm) entwickelte er die sogenannten Hearings und das Förderprogramm Designing Politics – The Politics of Design des IFG Ulm. Teilnehmer der Hearings bzw. Redner waren u.a. John Maeda (Cambridge, Mass.), Jean-Philippe Vassal (Paris) und Peter Sloterdijk (Karlsruhe).
2003 Berufung in den Fachbeirat des Internationalen Forums für Gestaltung (IFG) Ulm.

Seit 2002 kontinuierlich Lehraufträge, u.a. an der Bergischen Universität Wuppertal, der Fachhochschule Düsseldorf und der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Köln.

1998-2014 Partner in der Unternehmensberatung rendel & spitz, Köln. Projekte u.a. mit Konstantin Grcic (München), Johanna Grawunder (Los Angeles), Timo Salli (Helsinki), Ross Lovegrove (London), Greg Lynn (Los Angeles), Tokujin Yoshioka (Tokio), Andrea Branzi (Mailand), Ronan und Erwan Bouroullec (Paris) und Stefan Ytterborn (Stockholm). Die Pinakothek der Moderne in München hat die Raumskulptur Greg Lynns aus der Kooperation 2002 in ihre permanente Sammlung aufgenommen.

Seit 1994 Veröffentlichungen zur Theorie und Geschichte des Designs sowie von Designkritiken. Seit 1998 Designkritiker des WDR mit aktuell mehr als 370 ausgestrahlten Beiträgen.

1988-1991 Partner in der Oesterle, Spitz und Jaeger Agentur für Werbung, München. Zusammenarbeit mit Otl Aicher für dessen Auftraggeber durst, Brixen (Italien).

1997 Promotion mit einer Studie zur politischen Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm. Eine überarbeitete und erweiterte Version der Dissertation wurde von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung großzügig gefördert und in der Edition Axel Menges, Stuttgart/London 2002, in deutscher und englischer Fassung veröffentlicht. Die Gestaltung besorgten Christoph Burkardt und Albrecht Hotz, Offenbach am Main.

1987 ff. Studium der Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Universität zu Köln.

Zahlreiche realisierte Projekte wurden international ausgezeichnet, u.a. beim Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, core design award, iF Design Award, red dot award, DDC award und der Berliner Type.

In den Medien: Interview der Stuttgarter Zeitung zur Schließung der HfG Ulm vor 50 Jahren, 25./26.8.2017

In Bestform. Vor 50 Jahren musste die Hochschule für Gestaltung in Ulm schließen. Die weltbekannte Institution wird in Deutschland zu wenig geschätzt, kritisiert der Designwissenschaftler René Spitz. Interview von Nicole Golombek.

Herr Spitz, für alle spät Geborenen die Frage, wie berühmt war die Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm?

Das ist heute völlig unvorstellbar. 1953, als die Schule gegründet wird, sind die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs immer noch überall sichtbar. Und da kommen schon die ersten Studenten aus Südamerika auf den Kuhberg nach Ulm. Wenn Sie sich die Liste anschauen, wer dort Vorlesung gehalten hat, das liest sich wie ein Who’s who der Moderne des 20. Jahrhunderts.

Als ich die aktuelle Ausstellung zur Schließung der HfG 1968 besucht habe, war sie nur mäßig besucht. Gilt der Prophet im eigenen Lande nichts?

Ja. Die Hochschule für Gestaltung ist in Europa eher in engeren Fachkreisen ein Begriff, verdichtet zum Beispiel in London, Mailand, Madrid und teilweise auch in Skandinavien. Aber je weiter man von Ulm weggeht, zum Beispiel in die USA, nach Japan, Korea, Indien und Südamerika, umso größer wird die Wertschätzung. Und dort wundert man sich auch darüber, dass die HfG Ulm als Institution nicht mindestens genauso wahrgenommen und gehegt und kulturell bearbeitet wird wie das Bauhaus.

Wie erklären Sie sich das?

Es scheint sich um ein traditionelles Phänomen zu handeln: Schon Inge Scholl, die mit ihrem Freund und späteren Ehemann Otl Aicher und Max Bill zu den Gründern der HfG zählte, hat 1957 gesagt: „Je weiter man wegkommt von Ulm, umso schärfer und genauer sieht man, was Ulm leistet.“

Nämlich?

Die HfG hat das moderne Design in einer Genauigkeit, Tiefe und Differenzierung theoretisch und auch praktisch entwickelt wie keine Institution vorher. Und dies unter der absolut rigiden Vorgabe, dass man sich ausschließlich mit Design beschäftigt, nicht mit Kunst oder mit Handwerk. In Ulm sollten Generalisten ausgebildet werden, die verantwortungsvoll handeln, die ihre Designentscheidung auch politisch begründen können. Dabei sind einige Objekte entstanden, die ironischerweise auch von der Kunstszene geschätzt werden.

Welche denn?

Das waren einige Entwicklungen für die Firma Braun: der berühmte Schneewittchensarg von Hans Gugelot, sein Elektrorasierer „Sixtant“ oder das Messestandsystem, das über 40 Jahre lang weltweit eingesetzt wurde. Dann die Plakate von Otl Aicher für die Ulmer Volkshochschule oder sein Erscheinungsbild für die Lufthansa, das ebenfalls jahrzehntelang verwendet wurde. Nicht zuletzt der „Ulmer Hocker“, ebenfalls von Hans Gugelot, zusammen mit Max Bill und Paul Hildinger.

Was war das Besondere an diesen für den Alltag gedachten Dingen?

Ihre sehr scharfe, präzise und sachliche Ästhetik.

Etwas konkreter, bitte.

Nehmen wir den Rasierer: Vorher bestanden solche Geräte aus hellem, vergilbendem Kunststoff. Gugelot verleiht ihm die Erscheinung eines technischen Werkzeugs: schwarzer Korpus, gebürstetes Silber. Diese Kombination aus Schwarz und Silber ist zum visuellen Code des Maskulinen geworden. Immer, wenn ich ein Gerät kühl, rational und technisch überlegen codieren möchte, entscheide ich mich für Schwarz und Silber. Schauen Sie sich im Supermarkt die Tiegel für Herrenshampoo oder Duschgel an: alles kantig, schwarz, silbern – was heute wiederum fragwürdig geworden ist unter Gender-Gesichtspunkten. Dennoch, damals lagen die Dinge anders, und eine Gestaltung wie diese hat keine Vorläufer. Diese Entwürfe stehen als Solitäre für einen neuen Gesellschaftsentwurf.

Wie sah der aus?

Die HfG proklamierte, das Leitbild der friedlichen modernen Gesellschaft sei die Vernunft. Das müsse die Grundlage der Gestaltung sein. Man setzte nach den Erfahrungen von zwei Weltkriegen auf Rationalität, man wollte eine Elite des neuen Staates ausbilden und Menschen zu Demokraten erziehen. Auch durch Dinge, die sie täglich umgeben.

Das heißt, mit dem gut gestalteten Rasierer, Plattenspieler oder Kaffeegeschirr werde ich ein besserer Mensch?

Kann ich das Geschirr stapeln und leichter reinigen, habe ich mehr Zeit, über wichtige Dinge nachzudenken, ja. Schön wäre es jedenfalls. Natürlich wurde das – und nicht zu Unrecht – schnell von Zeitgenossen kritisch kommentiert: Überfordert dieser Anspruch nicht den werktätigen Menschen, der es sich nach Feierabend nicht einfach zu Hause bequem machen, sondern dort allzeit vernünftig verhalten soll?

Ähnliches hatte schon das Bauhaus propagiert. Max Bill und viele andere, die in Ulm lehrten, kamen aus der Bauhaus-Tradition. Doch wie unterscheiden sich die Schulen?

In der Bewertung der Kunst. Das Bauhaus war eine Kunsthochschule. An der HfG sollten für die Entwicklung von Geräten für den Alltag die Maßstäbe der Kunst keine Rolle spielen. Eine Überhöhung wie in der Kunst lehnte man in Ulm für das Design ab. Teller, Uhren oder Autos sollte keine Aura verströmen. Deshalb war die enge Zusammenarbeit mit der Industrie Teil des Ulmer Programms: Man wollte Serienprodukte entwickeln, die erschwinglich sind und von hoher Qualität.
1968 musste die private Hochschule geschlossen werden.

Warum?

Aus meiner Deutung wird immer wieder unterschätzt, welche Bedeutung die Unterstützung durch einflussreiche Personen für die HfG hatte. Aber dieser Rückhalt schwand in den 1960er Jahren, auch weil sich langjährige HfG-Akteure anderen Aufgaben zuwandten: Tomás Maldonado ging 1966 nach Mailand, Otl Aicher konzentrierte sich auf die gestalterische Planung der Olympischen Spiele in München. Die jahrelangen Auseinandersetzungen hatten die meisten Beteiligten ermüdet und waren für die Öffentlichkeit nicht nachzuvollziehen. In den letzten beiden Jahren zerfleischte man sich gegenseitig, Dozenten gegen Dozenten, Studenten gegen Studenten.

Und dann wurde das Geld knapp.

Misswirtschaft war ein Problem. Die Geschwister-Scholl-Stiftung, die Trägerin der Schule war, wurde lange von Thorwald Risler erfolgreich geführt. 1963 gab es einen großen Streit, Risler ging. Die Leute in der Stiftung danach waren schwach. Alte Allianzen brachen, Hellmut Becker, ein Vertrauter Inge Scholls und wichtiger Mensch im Hintergrund, ging nach Berlin. So eine Stiftung braucht aber Personen, die es immer wieder schaffen, einen Teil der Wirtschaft für die Ideen zu überzeugen. Zum Willen, so eine Schule zu unterstützen, gehört eine gewisse Großzügigkeit. Wir als Kulturstaat müssen uns so einen Ort leisten können wollen, wo etwas entsteht, das uns langfristig durch kluge Gedanken weiterbringen kann. Den Horizont hatte man damals nicht.

Was kann man heute noch von der HfG lernen?

Der Zugriff auf das Leben im Jetzt, die Suche nach dem Zeitgemäßen. Es ist immer so: Die technische Entwicklung läuft voraus, ihre kulturelle Bewältigung hinkt hinterher. Daher auch die Bewunderung vieler Designer für traditionelle Werkzeuge im Handwerk. Das sind Dinge, die durch den Gebrauch über Jahrhunderte hinweg optimiert wurden.

Haben Sie ein Beispiel?

Twitter. Ganz viel läuft da schief. Man hat diesen Kurzmeldungsdienst noch nicht mit allen Konsequenzen verstanden, Abläufe, Zusammenhänge, Verantwortung – all das ist nicht klar. Über solche Themen wurde in Ulm aber nachgedacht. Wenn man so will, hat die HfG sogar Apple vorausgedacht.

In den Medien: Zum Vortrag »Designing Politics and the Digital Era«, Muthesius-Hochschule Kiel, 26.4.2016

In den Medien: Zum Vortrag »Vom Ende des Chaos«, ARCHIKON Landeskongress für Architektur, Stuttgart, 6.4.2016

Foto: Felix Kästle, © AKBW

»[…] Begleitet von einer imposanten Filmpräsentation in Vogelperspektive streifte der Vortrag durch die Geschichte der Gestaltung. Während vor dem Auge die Golden Gate Bridge oder auch das London Eye auftauchten, gab es für das Ohr Erinnerungen an Roland Barthes Mythen des Alltags, an die Errungenschaften der HfG in Ulm oder an William Morris‘ Kunst für den ›schweinischen Luxus der Reichen‹.
Ohne Erfahrung des Krieges könne man die großen Utopien nicht verstehen, meinte Spitz. Denn Architektur und Design waren immer Bestandteil des (Wieder-) Aufbaus. ›Wir begnügen uns damit, unseren Alltag zu ästhetisieren‹, beklagte er. Die Menschen ließen sich zu leicht ablenken und verlören schnell den Überblick über die wesentlichen Themen. Stattdessen plädierte er dafür, hinzusehen, hinzuhören, hinzugehen – und dies war auch eine der Kernforderungen des gesamten Kongresses.«

Claudia Knodel, Architektenkammer Baden-Württbemberg, 22.4.2016

In den Medien: Zur Laudatio auf Konstantin Grcic anlässlich der Verleihung des »German Design Award: Personality« durch den Rat für Formgebung, Frankfurt am Main, 12.1.2016

Foto: Manuel Debus

»[…] Wie man es in der Sache und obendrein sprachlich richtig macht, das demonstrierte an diesem Nachmittag immerhin René Spitz in seiner durchaus launigen Laudatio auf Konstantin Grcic – wobei ihm das Kunststück gelang, sich nicht im Dickicht des inzwischen doch recht umfangreichen Œuvres von KGID zu verlaufen und trotzdem viele ernste und weniger ernste Fragen des Designs anzusprechen. Chapeau!«

Thomas Wagner: Authentische Leidenschaft. In: Stylepark, 16.1.2016

In den Medien: Zur Ausstellung »SYSTEM DESIGN. Über 100 Jahre Chaos im Alltag«, Museum für Angewandte Kunst Köln, 20.1.-7.6.2015

Foto: Martin Blum

»[…] Die Ausstellung SYSTEM DESIGN ist in vielen Punkten eine bewusst provokative Gegenüberstellung verschiedener System-Disziplinen, die vor allem eins zeigt: Unser Drang nach Ordnung und Kategorisierung ist allgegenwärtig.
Und der Versuch, einen kleinen Bereich unserer Umwelt vom Chaos zu befreien, schlägt nicht selten gnadenlos fehl. Statt penibler Ordnung schaffen wir einen System-Dschungel aus undurchschaubaren Modulen, dem wir uns kaum mehr entziehen können. Wann haben Sie zuletzt versucht, Ihren Mobilfunkanbieter zu wechseln, in der neuen Stadt den U-Bahn-Plan zu ignorieren oder eine wirkliche Alternative zu den unverschämt teuren Original-Druckerpatronen zu finden? Nur selten sind Systeme vergleichbarer Art miteinander kompatibel. System ist alles, alles ist System. Und wir sind seine Sklaven.«

Vivien Timmler: Möbeldesign. Sklaven des Systems. In: Spiegel Online, 20.1.2015 

»[…] René Spitz wählt das Beispiel Lego, um das etwas spröde Thema zu veranschaulichen. Und wenn er die Ausstellungsstücke aufzählt, wird die Theorie vom System Design recht lebendig.« […]

Susanne Kreitz: Vom Wunsch, das Chaos zu bewältigen. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 5.1.2015

»[…] Wagenfelds Glasbaukasten gehört zu den Anfängen dessen, was das Kölner Museum für Angewandte Kunst im Ausstellungstitel als »Systemdesign« bezeichnen. Also Entwürfe, in denen alle Teile einem einheitlichen Prinzip gehorchen und Ordnung ins Chaos des Alltagslebens bringen.«

Michael Kohler: Endlich Übersicht. Wie Designer Ordnung in unser Leben bringen – oder auch nicht. In: art, 20.12.2014

In den Medien: Zur Publikation »HfG Ulm. Kurze Geschichte der Hochschule für Gestaltung«

»[…] “HfG Ulm” by René Spitz, a beautiful little book delightfully published by Lars Müller. Reading (again) about the foundation of the Ulm School of Design (Hochschule für Gestaltung Ulm), and specially the figure of Otl Aicher, has brought to me some great memories of my time as a student.«

Fran Rosa, thebigdesigntheory.com, 21.5.2014

»[…] Ziel dieses leider nicht ganz preiswerten Bandes ist es, zu einer weiteren Beschäftigung mit der HfG und damit einem heute weitgehend vergessenen, aber sehr aussagekräftigen Kapitel der Kulturgeschichte der Bundesrepublik einzuladen – und dieses Ziel wird vollauf erreicht.«

Bernd Hüttner, rosalux.de, 14.5.2014

»[…] Grâce à un efficace travail de mise en page et un sens certain de la synthèse, cet ouvrage bilingue (allemand + anglais) offre enfin à cette épopée un accès aisé. C’est le critique René Spitz, l’incontestable spécialiste, qui mène le lecteur de la gestation (1953) à la fermeture de l’école (1968). Inséparable de son Leica, Hans G. Conrad, l’un des premiers étudiants à intégrer la Hochschule für Gestaltung, a documenté année après année cette aventure politico-pédagogique inspirée du Bauhaus.«

Tony Côme, strabic.fr, 29.4.2014

»[…] In diesem Band wird die Geschichte der HfG verständlich nachvollzogen und umfangreich bebildert.«

slanted.de, 11.4.2014

»[…] Spitz gelingt es, eine kurze, prägnante Darstellung der 15-jährigen Geschichte (die Grundlehre, die wichtigsten Professoren und die Abteilungen Visuelle Kommunikation, Produktgestaltung, Bauen, Film und Information) mit einer umfassenden Bildersammlung zu kombinieren. Zudem ist der Bucheinband in doppelter Hinsicht ansprechend. Hinter der farbenprächtigen Vorderseite verbirgt sich ein mit den Titelseiten der ersten vier Ausgaben der Hochschulzeitschrift »ulm« bebildertes Plakat.«

Marie-Kathrin Zettl in: form 252, März/April 2014, S. 110

»[…] Dieser Band versucht, die Geschichte dieser legendären und für die Designgeschichte bedeutsamen Ausbildungsstätte übersichtlich und verständlich zu vermitteln. Als Einstieg in das Thema, um Lust auf mehr Wissen zu machen.«

Rat für Formgebung, 31.3.2014

»[…] hugely influential and worth checking out. […] This book provides a contextual and broadly illustrated history of the HfG Ulm.«

typetoken.net, 21.3.2014 

Ian McLaren: A new school of thought, in: Creative Review 03/2014

Antonio Carusone, aisleone.net, 14.1.2014

Fachbereich Design der Fachhochschule Düsseldorf, 8.1.2014

David Bennet, coffee cake kern, 17.12.2013

»[…] In diesem Band wird die Geschichte der HfG Ulm geschildert, wie sie das Design der Moderne geprägt und die Gestaltung von Nutzgegenständen, das Berufsbild und die Ausbildung des Designers beeinflusst hat. Eine kurze Geschichte der HfG Ulm, designt von Studenten (Larissa Rauch and David Fischbach; FH Düsseldorf/Prof. Victor Malsy) für Studenten.«

Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und Forschung DGTF, 16.12.2013

In den Medien: Zu den Designkritiken im WDR

In den Medien: Zur Intendanz des IFG Ulm

Foto: Jan Frommel.

Hearing 2005 des IFG Internationalen Forums für Gestaltung / International Design Forum im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm, v.l.n.r.: Uta Brandes, Eugen Gomringer, Heinz Hahn, Paolo Tumminelli, Ruedi Baur

Zum IFG-Hearing 2004. In: baulinks.de, 25.7.2004

Oliver Herwig: Im kleinen Kreis. In: designreport 2/2006

Zum IFG-Hearing 2007. In: icograda.org, 23.7.2007

Zum IFG-Hearing 2007. In: detail360.de, 24.7.2007

Zum IFG-Hearing 2007. In: slanted.de, 27.8.2007

In den Medien: Zur Publikation »hfg ulm. Der Blick hinter den Vordergrund«

M P Ranjan: »Lessons from Bauhaus, Ulm and NID: Role of Basic Design in PG Education«. In: DETM Design Education, Tradtion and Modernity, 2.-4.3.2005
Rainer K. Wick: »Modellfall Ulm«. In: werk und zeit 1/2004.
Shantel Blakely: »Rethinking the Science of Design. A Review of Hfg Ulm: The Political History of the Ulm School of Design«. In: agglutinations.com, 2.12.2003
Bernhard Schulz: »Im Gestrüpp der Politik. Neue Forschungen zum 50. Geburtstag der legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung«. In: Der Tagesspiegel, 18.9.2003
Rezension, in: Typographische Monatsblätter 1/2003
Conway Lloyd Morgan: »Review«. In: print 57/2003
Gui Bonsiepe: »Offener Brief an einen Geschichtsschreiber«. In: form + zweck 20/2003
Thibaut de Ruyter: »Review«. In: l’architecture d’aujourd’hui 342/2002
Michael Erlhoff: »HfG Ulm. Der wunderbare Blick von außen«. In: form 183/2002
»Neuerscheinungen«. In: Page 4/2002
Annette Tietenberg: »Kuhberger Schießen«. In: form 191/2003
Lars Quadejacob: »Ulm für Hartgesottene«. In: design report 6/2002
Jo Klatt: »Die Hochschule für Gestaltung in Ulm. Ein Blick hinter die Kulissen«. In: design + design 59/2002
Rezension, in: AGD Quartal 2/2002
Barbara Büscher, in: Deutschlandfunk, 21.7.2002
Silke Hohmann: »drei kleine buchstaben«. In: Frankfurter Rundschau, 18.4.2002

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